Rheuma ist über Ernährung gut behandelbar - Cibatus Nutritioncare

Behandlung von Rheuma

​Rheuma erfolgreich behandeln

Rund 2 Millionen Österreicher leiden an Rheuma, darunter auch sehr viele Kinder. Rheuma ist keine eigenständige Erkrankung, sondern der Oberbegriff für rund 200 unterschiedliche Krankheitsbilder im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparats. Betroffen sind  meist Muskeln, Knochen, Knorpel, Gelenke, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder und Wirbelsäule. Einige Erkrankungen betreffen innere Organe, und auch die Gicht zählt zum rheumatischen Formenkreis.

Alle rheumatischen Erkrankungen haben gemeinsam, dass sie die Folge von entzündlichen Prozessen sind, bei welchen sich die körpereige Abwehr gegen körpereigenes Gewebe richtet und Beschwerden verursacht. Typische Symptome äußern sich in Form von chronischer Überwärmung, Schmerzen, Schwellungen, Muskelverhärtungen, Gelenkssteifigkeit und Bewegungseinschränkungen.

Arthrose, bei der es zu einer Abnützung des schützenden Gelenksknorpels insbesondere in Bereich von Knie und Hüfte kommt, zählt zu den häufigsten Ausprägungen von Rheuma.

Unterteilung des rheumatischen Formenkreises

  • Entzündlichen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen: z.B. Arthritis, Polyarthritis, rheumatisches Fieber, Morbus Bechterew
  • Degenerativen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen: z.B. Arthrose der Gelenke und der Wirbelsäule: Osteochondrose, Spondylose – meist durch Abnützungsprozesse bedingt
  • Weichteilrheumatismus: z.B. Tendopathie, Sehnenscheiden- und Schleimbeutelentzündung
  • Fibromyalgie (Sonderform, wird teilweise den Depressionen zugerechnet)

Rheuma zählt zu den ältesten bekannten Erkrankungen des Menschen – schon bei paläontoloigschen Funden von Dinosauerien wurden degenerative Veränderungen an deren Wirbelsäulen (Spondylose) sowie an 5000 Jahre alten Skeletten aus Ägypten vermehrter Gelenksverschleiß (Arthrose) festgestellt. Das oberste Ziel ist die Behandlung der Schmerzen. „Schmerzen an ständig wechselnden Lokalitäten des Körpers“, ein sogenanntes „Fließen der  Schmerzen“, standen Pate bei der Namensgebung Rheuma. „Rheo“, „ich fließe“, „ich ströme“, und eigentlich führt der griechische Ausdruck „panta rhei: alles fließt“ gleich zur Therapie, denn sobald alles im Fluss ist, findet die Krankheit nicht mehr statt.

Alle Ausprägungen von Rheuma zählen zu den chronischen Erkrankungen, die mit Medikamenten nicht geheilt werden können. Die Schulmedizin konzentriert sich daher symptomatisch auf die medikamentöse Behandlung von Schmerzen. Als Standardtherapie werden nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) eingesetzt, zum Teil in Kombination mit Glukokortikoiden und Muskelrelaxanzien. Dabei ist die entzündungshemmende Wirkung zwar nachgewiesen, allerdings beschränkt sich die Behandlung auf die Symptome und nimmt wenig Einfluss auf das Fortschreiten der Erkrankung. Ein problematischer Aspekt bei der Dauerbehandlung mit Medikamenten ist auch, dass diese in vielen Fällen mit gesundheitlichen Nebenwirkungen verbunden sind.

​​Was sind nichtsteroidale Antirheumatika? ​Nichtsteroidale Antirheumatik (NSAR) sind schmerz- und entzündungshemmende Medikamente, die kein Kortison enthalten. Dazu zählen zum Beispiel die Medikamente Aspirin®, Ibuprofen®, Indometazin®, Diclofenac®. Ihre Wirkweise ist symptombezogen, das heisst sie nehmen keinen Einfluss auf den Krankheitsverlauf (von beispielsweise Gelenkszerstörungen), sondern sind lediglich imstande Beschwerden und Entzündungen zu lindern. Zu den Nebenwirkungen zählen Magen-Darrm-Beschwerden (Magenschmerzen, Magengeschwüre, Durchfall), Erhöhung der Blutungsneigung (erhöhte Gefahr für innere Blutungen), Erhöhung des Blutdrucks und Nierenfunktionsstörungen.

Was sind Glukokortikoide? Glukokortikoide werden in der Nebennierenrinde  aus Cholesterin natürlich produziert, können aber auch als Medikament verabreicht werden. Glukokortikoide zählen zu den Medikamenten mit Cortison-Wirkung. Sie haben stark entzündungshemmende und immunsuppressive Wirkung, und werden daher bei entzündlichen Erkrankungen bevorzugt eingesetzt. Allerdings können sie zu massiven Nebenwirkungen führen: dazu zählen Osteoporose, Diabetes mellitus, Wachstumstörungen, Hautatrophie, Muskelatrophie, Vollmondgesicht, Stammfettsucht, Gewichtszunahme, starke Infektanfälligkeit sowie schwere Unruhezustände.

Rheuma & Ernährung

Rheumatische Erkrankungen lassen sich mithilfe von Ernährungstherapie sehr gut steuern. Denn die Ernährung beinhaltet sowohl Nahrungsmittel, die Entzündungen fördern als auch hemmen können. Im Mittelpunkt der ernährungsmedizinischen Entzündungs- und Schmerzhemmung steht daher die Erhöhung entzündungshemmender Substanzen sowie die Reduktion entzündungsfördernder Substanzen.

Die Lebensqualität von Rheumatikern ist durch die zunehmenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen stark gemindert.

Antientzündliche Ernährung

Als oberstes Ernährungsgebot bei Rheuma gilt, dass die Ernährungsweise antientzündlich gestaltet sein sollte. Das lässt sich mit einer Vielzahl von Nahrungsmitteln bewerkstelligen. Denn die Ernährung bietet eine Fülle an natürlichen Rheumahemmern. Dazu zählen insbesondere  antioxidativ wirkende Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe. Auch ätherische  Öle fast aller Gewürze und Kräuter besitzen entzündungshemmendes Potenzial. Unter den Ölen wirken die Omega-3-Fettsäuren antirheumatisch, während Omega-6-Fettsäuren aufgrund ihrer immunstärkenden Eigenschaften rheumafördernd wirken  können.

Kurkuma

Der regelmäßige Genuss von Kurkuma bessert Beschwerden wie Gelenkschwellungen und Morgensteifigkeit, weil der in der Kurkumawurzel enthaltene Wirkstoff Kurkumin ein starkes Antioxidationsmittel ist, das vor  Schäden durch freie Radikale schützt. Bei rheumatoider Arthritis hemmt Kurkumin die Freisetzung des entzündungsfördernden NF-KB-Proteins in den Gelenken.  Untersuchungsergebnisse legen nahe, dass der Extrakt ähnlich wirksam ist wie die medikamentösen NF-KB-Hemmer, nur mit weniger Nebenwirkungen.

Darüber hinaus liefert Kurkumin COX-2-Hemmer, einen natürlichen Schmerzstiller, der als nebenwirkungsarme Alternative zu verschreibungspflichtigen COX-2-Hemmern fungieren kann. COX-2-Hemmer bekämpfen Entzündungen, senken den Histaminspiegel und regen möglicherweise die Nebennieren anregt, mehr Cortison zu produzieren – das natürliche Schmerzmittel des Körpers.

Ernährung stellt die Basis einer rheumafreundlichen Ernährungs- und Lebensweise dar, weil sich die Krankheit durch diese sehr gut steuern lässt.

Chilischoten

Scharfer Paprika enthält eine harzige, beißende Substanz namens Capsaicin – die Nummer 1 unter den pflanzlichen Schmerzmitteln. Bei äußerer Anwendung zehrt das Capsaicin vorübergehend die  sogenannte Substanz P auf, die für die neuronale Übertragung von Schmerzempfindung zuständig ist. Ohne Substanz P können keine Schmerzsignale gesendet werden.

Ingwer

Ingwer lindert Beschwerden von rheumatoider Arthritis, Osteoarthritis und einer Kniegelenks-Arthrose, weil der Scharfstoff Gingerol der Freisetzung des entzündungfördernden NF-KB entgegengewirkt . Im Rahmen einer Studie verringerte die tägliche Gabe von 30 bis 500 mg Ingwer 4 – 36 Wochen lang die Knieschmerzen von Patienten mit Osteoarthritis. Ingwer besitzt ähnlich entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften wie nichtsteroidale Entzündungshemmer, ohne aber deren Nebenwirkungen wie Magenblutungen und Magengeschwüre zu verursachen.

Brennnesseln

Brennnesseln besitzen rheumahemmende Wirkung, die wissenschaftlich belegt ist. Die Funktionsweise beruht auf einer Produktionshemmung der für die Entzündung verantwortlichen Zytokine, was eine signifkante Schmerzlinderung und  Besserung der Symptome zur Folge hat. Zytokine werden bei rheumatischen Erkrankungen häufig übermäßig produziert.

Olivenblattextrakt

Olivenblattextrakt kann Linderung verschaffen, weil die überwiegend in den Blättern enthaltenen bitteren Polyphenole (z.B. Oleuropein) nicht nur blutdrucksenkend und antimikrobiell, sondern auch antientzündlich wirken. Sie hemmen das Enzym Phospholipase A2 und damit die Freisetzung der Arachidonsäure, die als Ausgangssubstanz für die Synthese entzündungsfördernder Mediatoren gilt.

Ausreichend Omega-3-Fettsäuren

Die Omega-3-Fettsäuren wurden in den letzten Jahren ausführlich untersucht. Dabei hat sich klar herausgestellt, dass sich durch die regelmäßige  Einnahme Omega-3-Fettsäuren sowie von hochkonzentrierten  Kapseln die Schmerzen und Entzündungen in den Gelenken sowie auch die der Morgensteifigkeit deutlich reduzieren lassen. In der Regel verringerte sich auch der Bedarf an Antirheumatika. Der Grund ist, weil Omega-3-Fettsäuren den Anteil an freier Arachidonsäure senken und damit auch die Freisetzung von Entzündungsmediatoren. Wissenschaftliche Studien belegen auch, dass – wenn zusätzlich zur Omega-3-Einnahme – die Arachidonsäuremenge aus dem Fleischkonsum reduziert wird, der Antirheumatika- und auch der Cortisonbedarf bereits nach 3 Monaten gesenkt werden kann. Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind: Leinöl, Chiaöl, Hanfsamenöl, Walnussöl, Rapsöl, Walnüsse, fetter Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering.

Wenig Arachidonsäure 

Eine hohe Bedeutung kommt der Arachidonsäure zu. Dabei handelt es sich um eine mehrfach ungesättigte Fettsäure, die natürlicherweise im Stoffwechsel gebildet und vom Körper dazu benötigt wird um Entzündungen zu provozieren. Dies ist wichtig, wenn der Körper Bakterien und Viren abwehren oder geschädigtes Gewebe abbauen und ersetzen muss. Durch die Entzündungsreaktion werden die körpereigenen Fresszellen (Makrophagen) angelockt, die Gewebereste abräumen und den Heilungsprozess vorbereiten.

Bei chronischen Entzündungen ist dieses normale Stoffwechselgefüge aus dem Gleichgewicht geraten. Arachidonsäure liegt in übermäßig hohen Mengen in den Zellmembranen vor und wirkt selbst als Vorläufer von stark entzündungsfördernden Substanzen (beispielsweise sogenannter  Prostaglandine, Leukotriene, Thromboxane). Diese Entzündungsmediatoren werden durch einen enzymatischen Stimulus innerhalb von Sekundenbruchteilen durch eine Oxidation aus der Arachidonsäure gebildet und fördern dann das entzündliche Geschehen.

Die Arachidonsäure kommt vor allem in Fleisch, Wurstwaren und Innereien in hohen Mengen vor. Da wir im deutschsprachigen Raum über 50 kg Fleisch pro Kopf und Jahr essen, liegt es auf der Hand, dass eine deutliche Reduktion des Fleischkonsums eine der wichtigsten und effektivsten therapeutischen Interventionen zur Behandlung von chronischen Entzündungen darstellt. Dies haben viele Studien bestätigt.

Tipp! Auch Linolsäure kann Entzündungsprozesse fördern, weil sie als Vorläufersubstanz für die Eigenproduktion von Arachidonsäure fungieren kann. Deshalb sollten Rheumapatienten sparsam umgehen mit linolsäurereichen Ölen wie Distelöl (74 %), Mohnöl, Sonnenblumenöl und eher die linolsäurearmen Öle wie Oliven (8%), Lein- und Rapsöl bevorzugen.

Vitamine A, C, E & Mineralstoffe Selen, Zink, Kupfer und Mangan

Vitamine A, C und E sowie die Mineralstoffe Selen, Zink, Kupfer und Mangen zählen zu den Antioxidantien und somit zur Schutzfraktion gegen Oxidationsprozesse. Sie wirken antioxidativ, zytokinhemmend (insbesondere Vitamin E) und somit insgesamt antientzündlich.  Durch Vitamin E-Gaben konnten aufgrund seiner zusätzlich schmerzstillenden Wirkung nebenwirkungsreiche Schmerzmittel bzw. NSAR eingespart werden. Vitamin E kommt reichlich in pflanzlichen Ölen, Nüssen, Avocado und Vollkorngetreide vor. Beta-Carotin (Vorstufe von Vitamin A) kommt in Karotten, Marille vor und Vitamin C in Zitrusfrüchtren, Erdbeeren, Kiwis, Paprika.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind Begleitstoffe pflanzlicher Lebensmittel, die ihnen neben ihren äußeren Charakteristika als Schutz- und Gesundheitsstoffe dienen. Sie enthalten vielfach entzündungshemmende, antioxidative und entzündungshemmende Substanzen, die auch Menschen dienen können sofern sie über die Nahrung aufgenommen werden. Für Rheuma relevant ist die Gruppe der Flavanoide, die in den Arachidonsäurestoffwechsel hemmend eingreifen, und die an der Entzündung beteiligten Enzyme supprimieren. Beispiel ist das Flavanoid Quercetin, ein hellgelber Farbstoff und  Geschmackskomponente, das in beispielsweise Zwiebel, Chicorée, Birne und Lauch enthalten ist. Wirkt hemmend auf die Bildung entzündungsfördernder Prostaglandine und Leukotriene sowie die Freisetzung von Histamin. Besonders günstig wirkt sich dies bei Asthma aus, denn Leukotrien B4 ist ein stark wirksamer Bronchokonstriktor. Die Hemmwirkung von Quercetin auf die Xanthinoxidase reduziert die Harnsäurebildung und kann auch zur Behandlung der Gicht (=rheumatisches Geschehen) genutzt werden.

Was ​hilft sonst noch bei Rheuma?​

Vorsicht Übersäuerung

Übersäuerung ist eine der vielen Ursachen, die für schmerzhafte Entzündungsprozesse (mit)verantwortlich ist. Stark säurebildend wirken tierische Eiweiße wie Fleisch, Wurst, Fisch und Eier sowie Milch und Milchprodukte, Sojaprodukte, Süssigkeiten, süße Backwaren, kohlensäurehaltiges Mineralwasser, Cola und Softdrinks, Kaffee, Alkohol, Nikotin  (sowie Toxine, Umweltgifte etc.) Basische Lebensmittel sind Obst & Gemüse, gute säurebildende Lebensmittel sind Getreide, Pilze und Nüsse.

Basenreiche Kost

Bei rheumatischen Erkrankungen sollte prinzipiell eine basenreiche Kost bevorzugt werden. Eine säurreiche Ernährungsweise trägt zu einer Begünstigung rheumatischer Beschwerden bei. Basisch sind die Mineralien Kalium, Kalzium, Magnesium und Natrium, Kartoffeln (eines der basenreichsten Lebensmittel) und grünes Gemüse.  Im akuten Schmerzzustand können zusätzlich Basenmittel aus der Apotheke hilfreich sein.

Tipp! Wenig Stress, genügend Schlaf und Sauerstoff durch aktivierte Bewegung an der frischen Luft wirken ebenso basenbildend.

Fasten

Fasten bewirkt in vielen Fällen eine erstaunliche Verbesserung des Krankheitsverlaufs und ist umso wirksamer, je nachhaltiger die Ernährung nach Beendigung einer therapeutischen Fastenkur umgestellt wird. Heilfasten kann allein schon eine Besserung der Beschwerden bewirken. Denn beim Fasten wird der körpereigene Arachidonsäurepool geleert und dadurch werden die im Körper kursierenden entzündungsfördernden Stoffe wie Prostaglandine und Leukotriene dezimiert. Abendfasten ist günstig, weil es die Säureausscheidung fördert.

Fasten bringt nach 2 Wochen Erfolge und hält bis zu  3 Monate an. So kommt es binnen kurzer Zeit zu einem Rückgang der Beschwerden und positive Effekte wie zum Beispiel verbesserte Gelenksfunktion hält auch 3 Monate danach noch an, wie Untersuchungen des Kompetenzzentrums Uniklinik Jena an Patienten mit Gon-, Cox- und Polyarthrose deutlich machten.

Ausreichend Trinken!

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist die Basis jeder Therapie – das gilt auch für rheumatische Erkrankungen. Wasser ist wichtig, um alle Nährstoffe zeitgerecht an den Ort des Bedarfs zu transportieren sowie Schadstoffe abzustransportieren. Ausreichend Flüssigkeit ist im Fall von Arthritis auch dafür notwendig, damit die Knorpelschicht und die Synovialflüssigkeit in den Gelenken nicht „austrocknet oder schrumpft“. Klares Wasser ist ideal, denn es enthält keine Kohlensäure, was für den ohnehin übersäuerten Organismus von Vorteil ist. Mehr als 4 Tassen Kaffee am Tag und  starkes Rauchen verdoppeln laut einer Großstudie das Risiko, an Arthritis zu erkranken. Reichliches Trinken basenreicher Flüssigkeiten, Heilwässer oder sehr dünner Tees wirken unterstützend. Dünne Bittertees wie Enzian, Tausendgüldenkraut oder Angelikawurzel, helfen den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen und den Stoffwechsel anzuregen.

Conclusio

Voraussetzung für den Erfolg der ernährungstherapeutischen Behandlung ist die Umstellung der Ernährung auf eine vollwertige, basische Ernährung mit reichlich Obst, Früchten, Salat, Gemüse, Kräutern, Kernen, Saaten, Gräsern und hochwertigen Ölen und Verzicht oder zumindest Reduktion tierischer Lebensmittel.

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