Spinatstrudel - Rezept - Cibatus Blog - alles rund um Ernährung
Rezept Spinatstrudel

Spinatstrudel

Schneller Spinatstrudel mit Joghurt-Sauce

Spinat ist aus der österreichischen Küche nicht wegzudenken und tatsächlich gibt es unterschiedlichste Zubereitungsmöglichkeiten, die alle eine Gemeinsamkeit verbindet: Spinat ist so gesund, dass seine Blätter früher häufig auch als Heilpflanzen eingesetzt wurden. Der Spinatstrudel bietet eine Möglichkeit, wie man das gesunde Blattgemüse ganz leicht zum wohlschmeckenden Hauptbestandteil einer Mahlzeit werden lassen kann…

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Zutaten

  • 1 Packung Blätterteig
  • 400 g Spinat
  • 1 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 200 g Schafskäse
  • 2 EL Creme fraîche
  • Salz, Pfeffer & Muskat
  • 1 Ei
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Zubereitung

 

Für den Spinatstrudel den aufgetauten Spinat gut auspressen. Zwiebel und Knoblauchzehen klein schneiden und anrösten, danach den Spinat kurz mitrösten. Salzen & pfeffern, etwas Muskat dazugeben und mit Schafskäsewürfeln vermischen. Den Blätterteig halbieren, ausrollen und die Spinat-Masse auflegen, Blätterteig einrollen und mit einem Ei bestreichen. Im vorgeheizten Rohr etwa 45 Minuten goldbrauen backen.

Der Spinatstrudel harmoniert besonders gut mit einer leichten Joghurt-Sauce: dazu 250 g fettarmes Joghurt mit 50 g Sauerrahm vermischen, einen Bund Schnittlauch waschen, klein schneiden und mit etwas Salz & Pfeffer und evetuell auch etwas Leinöl abschmecken![/tw-column]

Bon Appetit!

[tw-toggle title=“Spinat schützt die Augen!„][tw-column width=“one-third“]Grund für die augenschützende Wirkung sind die im Spinat enthaltenen Carotinoide Lutein und Zeaxanthin, die als Wirkfaktoren im Gelben Fleck der Netzhaut angereichert werden. Dort üben sie als Farbpigmente schützende Wirkung aus, indem sie einerseits energiereiche Sonnenstrahlen filtern und freie Radikale binden können. Das wirkt auf Augen und Sehkraft enorm schützend und ist vergleichbar mit einer inneren Qualitäts-Sonnenbrille. [/tw-column] [tw-column width=“two-third“ position=“last“]Studien haben gezeigt, dass Menschen mit Degenerationen der Netzhaut (z.B. altersbedingte Makuladegeneration) anteilsmäßig viel weniger Lutein und Zeaxanthin in ihrer Netzhaut eingebaut haben als solche mit intaktem Sehvermögen. Da der Körper beide Carotinoide nicht selbst bilden kann und somit auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen ist, ist der Verdacht naheliegend, dass ein Zusammenhang zwischen einer zu geringen Aufnahme und der Sehbeeinträchtigung vorliegt. Und tatsächlich zeigen Studien, dass die Menge der schützenden Sehpigmente Lutein & Zeaxanthin mit der regelmäßigen Zufuhr über die Ernährung ansteigt und das Risiko für Netzhautdegenerationen sinkt. Das gilt übrigens auch für andere Sehstörungen wie den Grauer Star!

Lutein und Zeaxanthin kommen besonders reichhaltig in grünem Gemüse vor, also neben Spinat auch in Grünkohl, Erbsen, Bohnen, Fisolen oder Mangold sowie im Mais! [/tw-column][/tw-toggle]

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